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Save the Date: 19. Kölner Heimbeatmungs-Workshop – erstmals zweitägig
Der 19. Kölner Heimbeatmungs-Workshop geht in diesem Jahr mit einer besonderen Neuerung an den Start: Erstmals findet die renommierte Fachveranstaltung an zwei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Der Workshop zählt seit vielen Jahren zu den wichtigsten Branchentreffen der außerklinischen Intensivpflege und bringt Fachkräfte aus Pflege, Medizin und Medizintechnik zusammen. Auch 2026 steht der fachliche Austausch klar im Vordergrund: Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm aus aktuellen medizinischen Impulsen, pflegerischen Best‑Practice‑Ansätzen sowie innovativen Lösungen aus der Versorgungstechnik. Neben Vorträgen bietet der Workshop praxisorientierte Formate wie einen Pflege‑Parcours und strukturierte Notfalltrainings. Neu: Führungskräfte-Workshop am VortagVor dem eigentlichen Kongresstag findet am Mittwoch, 06. Mai 2026, erstmals ein zusätzlicher Workshop speziell für Führungskräfte statt. Das Angebot richtet sich an Team‑ und WG‑Leitungen, Pflegedienstleitungen sowie Geschäftsführungen und schafft Raum für strategische Impulse, kollegialen Austausch und Weiterentwicklung auf Leitungsebene. Hauptveranstaltung am 07. Mai 2026Am Donnerstag, 07. Mai 2026, öffnet der Kölner Heimbeatmungsworkshop im Lindner Hotel City Plaza seine Türen für alle Interessierten der außerklinischen Intensivpflege. Organisiert von der Linimed NRW GmbH und der Sanitätshaus Müller Betten GmbH & Co. KG bietet die Veranstaltung erneut ein hochkarätiges Line‑up von Referentinnen und Referenten. Zukunftsweisende Themen wie Telemedizin in der außerklinischen Intensivpflege sowie Entwicklungen in den neuen Qualitätsprüfungen bilden die […]
Bis 21. Februar Frühbucher-Tickets zum Pneumologie-Kongress in München sichern! 4.000 Teilnehmende erwartet
Es ist der wichtigste Termin für sämtliche Berufsgruppen aus dem Bereich der Lungenheilkunde: Vom 18. bis 21. März 2026 lädt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) zum Jahreskongress nach München ein. Noch bis zum 21. Februar sind Tickets zum Frühbucherpreis erhältlich. Die Veranstaltung ist die ideale Plattform zum Wissens- und Erfahrungstransfer – und insbesondere bei den derzeit vielfältigen Herausforderungen ist sie auch die perfekte Möglichkeit, sich persönlich auszutauschen. Kern des Präsenz-Kongresses ist ein umfangreiches wissenschaftliches Programm mit zahlreichen Symposien, praktischen Workshops und Poster-Präsentationen. Erste Programmdetails unter: https://www.pneumologie.de/kongressErwartet werden im International Congress Center Messe München rund 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich unter dem Kongress-Motto „Zukunft atmen – Innovation und Menschlichkeit“ mit aktuellen praxis- sowie forschungsrelevanten Themen der Lungenmedizin beschäftigen. „Innovative Therapien, digitale Transformation, die wachsende Bedeutung personalisierter Medizin und nicht zuletzt der gesellschaftliche Wandel fordern uns in der Klinik wie in der Praxis. Die Balance zwischen Technik und Zuwendung ist dabei der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Medizin und steht im Zentrum dieses Kongresses“, erklären die beiden Kongresspräsidenten Professor Robert Bals, Direktor der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes, und Professor Rainald Fischer, niedergelassener Lungenarzt in München mit den Schwerpunkten Schlafmedizin, Therapie von Mukoviszidose-Patienten sowie […]
Personen mit Asthma oder COPD für Online-Befragung gesucht!
Das Forschungsteam der Professur Medienkommunikation an der Technischen Universität Chemnitz unter der Leitung von Prof. Dr. Veronika Karnowski sucht Teilnehmende für eine Befragungsstudie. Die Studie ist Teil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsprojekts DISELMA Untersucht wird, wie Menschen mit Asthma oder COPD ihr Smartphone im Umgang mit ihrer Erkrankung nutzen – beispielsweise zur Informationssuche, zum Austausch mit anderen Betroffenen, zur Dokumentation der Medikamenteneinnahme oder zum Tracking von körperlicher Aktivität und Ernährung. Mehr Informationen zur Studie hier: www.diselma.de.Die mehreren kurzen Online-Befragungen starten im Februar und dauern jeweils nur wenige Minuten (max. 3 Minuten). Als Aufwandsentschädigung erhalten Teilnehmende 75 Euro.Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren, die ein Smartphone besitzen und dieses im Umgang mit ihrer Asthma- oder COPD-Erkrankung nutzen.Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter:https://s2survey.net/asthma_copd/?q=rekBei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich gerne jederzeit an die Projektleitung:Prof. Dr. Veronika Karnowski (Professur Medienkommunikation, TU Chemnitz)Email: veronika.karnowski@phil.tu-chemnitz.de Quelle Text und Abbildung: Technische Universität Chemnitz
Smart und zielgenau: Neue Studie öffnet Türen für individuellere Therapie bei Morbus Pompe
Morbus Pompe ist eine seltene Erbkrankheit, bei der fehlende Enzyme zu Zuckerablagerungen in den Muskelzellen und damit zu fortschreitender Muskelschwäche führen – für diese Stoffwechselstörung stehen bislang nur begrenzt wirksame Therapien zur Verfügung. Eine neue Studie am BG Universitätsklinikum Bergmannsheil will das Verständnis dieser Erkrankung und die therapeutischen Optionen verbessern. Mit einer Förderung von rund 300.000 Euro durch die Firma Amicus Therapeutics startet an der Neurologischen Klinik das Projekt TRACK-PD (Therapeutic Response and Analysis of Clinical, Biomaterial, and Wearable Metrics in Pompe Disease). Unter der Leitung von Dr. Menekse Öztürk und PD Dr. Felix Kleefeld will das Forschungsteam ein tieferes Verständnis der Therapieeffekte bei Morbus Pompe gewinnen und zugleich neuartige Marker identifizieren, die sowohl die Therapiekontrolle als auch die Verlaufserkennung verbessern. Im Verlauf der zweijährigen Studie werden die teilnehmenden Patientinnen und Patienten zu drei Zeitpunkten einer umfassenden Muskel-Magnetresonanztomografie (MRT) unterzogen – zu Studienbeginn, nach zwölf Monaten und zum Abschluss nach zwei Jahren. Ergänzend erfolgt eine detaillierte Analyse von Blutproben sowie Muskel- und Hautbiopsien, um molekulare und zelluläre Veränderungen im Therapieverlauf zu dokumentieren. Parallel dazu kommen moderne Wearables zum Einsatz, mit denen kontinuierlich Bewegungsdaten und Alltagsparameter erfasst werden. „Mit TRACK‑PD stärken wir unsere Fähigkeit, Krankheitsverläufe präziser zu erfassen und Behandlungen individuell […]
Vertiefungslehrgang ‚Pädiatrische Pflege‘ – eine Kooperation der Charité mit der BaWiG Bildungsakademie
Im Bereich der Kinderkrankenpflege steigen der Bedarf an Spezialisierung und die qualitativen Anforderungen an Fachkräfte, die dafür verstärkt besondere Qualifikationen benötigen. Mit der generalistischen Pflegeausbildung war ein Rückgang an der notwenigen Spezialisierung zu verzeichnen, der für Kinderkliniken das Problem des Fachkräftemangels noch verstärkt. Gleichzeitig formuliert der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Qualifikationsvoraussetzungen für die Tätigkeit in Einrichtungen der pädiatrischen Krankenpflege, etwa mit der Richtlinie zur Kinderonkologie (KiOn-RL) und der Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene (QFR-RL). Auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sowie die Bundesrahmenempfehlung für die außerklinische Intensivpflege betonen den Bedarf an qualifiziertem, spezialisiertem Pflegepersonal. Für diese Lücke haben die BaWiG Bildungsakademie mit der Sparte „BaWiG Kids“ in Kooperation mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin einen Spezialisierungslehrgang konzipiert, der gemäß einer Empfehlung der Landespflegekammer NRW Pflegefachkräften ohne pädiatrische Ausbildung und Erfahrung gezielt auf die besonderen Anforderungen der Versorgung von Kindern und Jugendlichen vorbereitet. Der berufsbegleitende Lehrgang ist inhaltlich und strukturell auf diese Anforderungen ausgerichtet und unterstützt Einrichtungen sowie Pflegefachkräfte bei der regelkonformen Umsetzung. Er kombiniert 12 Theorie-Module durch die BaWiG mit Praxis-Transfer-Einheiten in der Klinik und verbindet akademische Expertise mit hoher Praxisnähe. Das neu entwickelte Curriculum orientiert sich an anerkannten Ausbildungsinhalten der pädiatrischen Pflege mit den Vorgaben der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PflBG und PflAPrV) sowie den curricularen […]
MAIK Update – Jahresauftaktveranstaltung der DEUTSCHENFACHPFLEGE für Führungskräfte, Personen im Management und an den Schnittstellen in der außerklinischen Intensivversorgung
Vom 3. bis 4. Februar 2026 findet in Hamburg zum dritten Mal das MAIK Update – Strategietage außerklinische Intensivversorgung statt. Mit dieser Jahresauftaktveranstaltung möchte die DEUTSCHEFACHPFLEGE, als Veranstalter der Tagung, vornehmlich die Entscheiderinnen aus der außerklinischen Intensivversorgung ansprechen. Das MAIK Update bietet einen kompakten Überblick über die neuesten Entwicklungen, Forschungsergebnisse und rechtlichen Rahmenbedingungen in der außerklinischen Intensivversorgung. Thema werden aktuelle Trends und Veränderungen in der Branche sein. Vertreterinnen aus Politik, Wissenschaft, von Verbänden, den Leistungserbringenden und von Kostenträgern sowie Menschen mit intensivpflegerischen Bedarfen haben bei dieser exklusiven Veranstaltung die Gelegenheit, sich auszutauschen, Lösungen zu diskutieren, Impulse zu setzen und sich miteinander zu vernetzen. Gemeinsam wird an Konzepten für Qualität und Versorgungssicherheit in der außerklinischen Intensivversorgung gearbeitet.Eröffnet werden die Strategietage von Daniel Klein, CEO der DEUTSCHEFACHPFLEGE, dem Kongresspräsidium, bestehend aus Dr. Maria Panzer, Dr. Lena Panzer-Selz und Christoph Jaschke, sowie – mit einem Impulsreferat – von Laura Mench, Präsidentin elect der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für außerklinische Beatmung und Intensivversorgung (DIGAB) e.V.Danach geht es unter dem Vorsitz von Dr. med. Frank Escherich, Chefarzt der Klinik für Intensivmedizin und Beatmungsmedizin am Asklepios Klinikum Hamburg Harburg, um die Vernetzung von Klinik und Außerklinik am Beispiel des Beatmungszentrums Hamburg Harburg. Er und seine Co-Referierenden stellen […]
Neue Erkenntnisse zur Rolle des Kleinhirns bei spinaler Muskelatrophie
Die spinale Muskelatrophie beeinträchtigt alle Muskeln des Körpers. Sie galt lange Zeit als eine Erkrankung, die ausschließlich durch den Verlust von Nervenzellen im Rückenmark verursacht wird. Ein Forschungsteam des Carl-Ludwig-Instituts für Physiologie der Universität Leipzig konnte nun zeigen, dass zudem das Kleinhirn, das für die Bewegungskoordination wichtig ist, aber auch soziale und kognitive Prozesse beeinflusst, eine Rolle bei der Entstehung der spinalen Muskelatrophie spielt. Die Studie wurde im Journal „Brain“ veröffentlicht. Die spinale Muskelatrophie ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung von Nervenzellen des Rückenmarks, die schon im Säuglingsalter auftreten kann. Die Erkrankung führt zu einem fortschreitenden Verlust von Muskelkraft. Betroffene leiden oft schon früh an Muskelschwäche sowie Schwierigkeiten bei Bewegung, Atmung und Schlucken. Durch den medizinischen Fortschritt stehen mittlerweile Therapien zur Verfügung, die das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. Dennoch bleiben motorische Einschränkungen bestehen und es treten zunehmend kognitive und soziale Auffälligkeiten auf.Die spinale Muskelatrophie wurde lange Zeit ausschließlich als eine Erkrankung der Motoneurone verstanden, bei der jene Nervenzellen ihre Funktion verlieren, die direkt für die Ansteuerung der Muskulatur verantwortlich sind. In den vergangenen Jahren konnten Wissenschaftler:innen zeigen, dass auch andere Nervenzellen im Rückenmark, die die Muskulatur nicht direkt steuern, zur Krankheit beitragen. Basierend auf diesen Ergebnissen haben Forscher:innen des Carl-Ludwig-Instituts […]
Jetzt online schulen: Notfallmanagement bei Kindern mit Tracheostoma
Best of e-Learning für die Intensiv-, Kinderkranken- und Beatmungspflege. smartAware® informiert die Interessenten und Partner des Beatmungspflegeportals regelmäßig über Trends und neue Themen aus den Bereichen Digitalisierung und digitales Lernen. Welche Vorteile und welchen Nutzen kann die Digitalisierung für die Fort- und Weiterbildung der beruflich Pflegenden bieten? Mit den digitalen Kursangeboten von smartAware® – auch für die Intensiv-, Kinderkranken- und Beatmungspflege – können sich Ihre Mitarbeiter:innen jederzeit und individuell nach Bedarf fortbilden. Die Kurse lassen sich flexibel in Ihren Pflegealltag integrieren. Für mehr Effizienz und Qualität in der Bildung und mehr Zeit und Qualität für die Patienten. Durch die Möglichkeit, individuelle Schulungen für jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin zusammenzustellen steigt zudem die Motivation zum Lernen. 100% Flexibilität: Lernen auf Knopfdruck wo und wann man will 100% Komfort: Höchster Lernkomfort durch individuelle Schulungen 100% Erfolg: Nachhaltige Lernerfolge durch neue Methoden Thema der Woche: Notfallmanagement bei Kindern mit Tracheostoma Diese Woche präsentieren wir Ihnen ein Lernvideo aus dem e-Kurs Pflege von Kindern mit Tracheostoma – Notfallsituationen.Trotz aller Vorsicht kann es zu Notfallsituationen mit tracheotomierten Kindern kommen, in denen schnelles Handeln gefragt ist. In diesem Video lernen Sie, was Sie beim Baden eines tracheotomierten Kindes beachten müssen. Neugierig geworden? Viele weitere Videos finden […]
Bedeutung der Kommunikation für beatmete, stimmlose Patienten: Katrin Witt mit Valerius-Preis ausgezeichnet
Katrin Witt ist von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und dem Deutschen Ärzteverlag mit dem Valerius-Preis 2025 für den besten Fachbeitrag im DIVI-Magazin der vergangenen zwei Jahre ausgezeichnet worden. „Katrin Witt macht eindrücklich sichtbar, wie tiefgreifend Stimmlosigkeit, Abhängigkeit und Orientierungslosigkeit wache, beatmete Patientinnen und Patienten belasten. Ihre Arbeit erinnert daran, worum es in der Intensivmedizin im Kern geht: um Menschen, die in einer Extremsituation vollständig auf uns angewiesen sind – und denen oft die fundamentalste Fähigkeit fehlt, die uns verbindet: die Stimme“, unterstreicht Mitherausgeber der DIVI-Zeitschrift, Prof. Tilmann Müller-Wolff, die Bedeutung ihrer Arbeit. „Und weil der Valerius-Preis Pionierinnen und Pioniere der Gesundheitsfachberufe für herausragende Forschungsarbeiten auszeichnen möchte, hat unsere Preisträgerin diesen mehr als verdient!“„Ich beschäftige mich beinahe täglich mit dem Erleben und den Bedürfnissen von beatmeten Patientinnen und Patienten nach Eintritt einer Querschnittslähmung und mit den Anforderungen und Herausforderungen, die die Kommunikation mit ihnen für alle Beteiligten – den Patientinnen und Patienten selbst, aber auch das Behandlungsteam und die Angehörigen – mit sich bringt“, erklärt Witt, Psychologin in der Abteilung für Rückenmarkverletzte im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum. Es sei ihr wichtig, über die Möglichkeit ihre eigenen Erfahrungen in Form einer Übersichtsarbeit wissenschaftliche Erkenntnisse zu teilen.Patientenklientel […]
Neuer Präsident der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für außerklinische Beatmung und Intensivversorgung (DIGAB) e.V.
Dr. med. Martin Groß ist seit dem 8. Dezember 2025 Präsident der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für außerklinische Beatmung und Intensivversorgung (DIGAB) e.V. und löste damit turnusgemäß Christoph Jaschke ab, der seit 2023 Präsident der Fachgesellschaft gewesen war. Er übergab „mit einem sehr guten Gefühl“ den Staffelstab an den Ärztlichen Direktor und Zentrumsleiter Neurologie, MEDIAN Klinik Bad Tennstedt in Bad Tennstedt und bisherigen Präsident elect der DIGAB weiter. „Ich weiß, dass die DIGAB bei Dir in den besten Händen liegt“, sagte er zum Abschied. „Für Deinen Weg als Präsident wünsche ich Dir viel Kraft, Freude Erfolg – und immer Menschen an Deiner Seite, die Dich tragen und stärken“. Jaschke wird als Past Präsident weiterhin dem Vorstand angehören und dessen Arbeit unterstützen. Bei der Mitgliederversammlung in Form einer Videokonferenz wählten die DIGAB-Mitglieder als Präsidentin elect Frau Laura Mench, die als Peer-Beraterin auf den Bereich der Außerklinischen Intensivpflege beim Verein „aktiv und selbstbestimmt (akse) e.V.“ spezialisiert ist. Sie und der Verein beraten und begleiten im Rahmen des AKI akse-Projekts, welches ein Partnerprojekt des ISL-Aki-Projektes ist, Menschen mit Intensivpflegebedarf rund um das Thema selbstbestimmt leben mit Intensivpflege. Als Aktivistin beobachtet sie die Entwicklungen rund um das Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPReG) von Anfang an. Frau […]
























































