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Beatmungspflegeportal - 16.04.2016

Ich kam, sah und intubierte: Wahnwitziges und Nachdenkliches aus dem Leben eines Notarztes

Der Alltag eines Arztes ist spannend: Die tägliche Konfrontation mit allen möglichen Menschen aus sämtlichen Gesellschaftsschichten, mit ihren Krankheiten und Problemen hinterlässt ihre Spuren. Noch aufregender als der Beruf des Arztes ist nur der des Notarztes. Egal, wie skurril oder gefährlich die Situationen sind, die Menschen dazu bringen, einen Notruf abzusetzen – der Notarzt und sein Team müssen ruhig und sachlich bleiben. Manchmal reicht es, den Patienten zu beruhigen oder ihm gut zuzureden, um seine Welt wieder ins Lot zu bringen, manchmal sind Mut und viel medizinischer Sachverstand gefragt.

Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind die 'Cowboys mit Blaulicht' unterwegs, oft liegt es allein in ihren Händen, ob ein Patient stirbt oder überlebt. Diese anspruchsvolle Aufgabe zwingt Notärzte, bis an ihre Grenzen zu gehen – und darüber hinaus. Wenn ein Notruf bei der zentralen Rettungsleitstelle eingeht, bedeutet das: Menschenleben sind in Gefahr. Ab jetzt haben Falk Stirkat und sein Team 60 Sekunden Zeit, um in ihr Einsatzfahrzeug zu steigen, und acht weitere Minuten, um zum Patienten zu gelangen – ohne genau zu wissen, was eigentlich passiert ist. Am Ort des Geschehens heißt es dann: absolute Konzentration, denn es geht um Leben und Tod. Und das jeden Tag.

In ICH KAM, SAH UND INTUBIERTE schildert der Notarzt seine spannendsten, rasantesten und spektakulärsten Einsätze, die ihn mitunter ans andere Ende der Welt führen, denn neben seiner Rettungstätigkeit in heimischen Gefilden ist er auch als 'fliegender Arzt' unterwegs. Locker und humorvoll, aber auch nachdenklich und stets voller Mitgefühl mit seinen Patienten schreibt Falk Stirkat über das Abenteuer Menschenrettung.

Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf
Autor: Falk Stirkat
1. Auflage 15. August 2015
264 Seiten
ISBN: 9783862654963
9,99 Euro